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Grätzl-Zentren

Grätzl-Zentren stehen allen Mieter*innen zur Verfügung und sind Orte der Begegnung, des Austauschs sowie des Dialogs in Wohnhausanlagen und Stadtteilen. Ziel ist es, nachbarschaftliche Kontakte zu stärken und die Entwicklung von Projekten und Initiativen zu fördern.  
 

Mieter*innen aus der Umgebung setzten darin ihre nachbarschaftlichen Aktivitäten selbstständig um und gestalten damit ,,ihr‘‘ Zentrum für regelmäßige Treffen unter den Bewohner*innen, Lernbegleitung für Schüler*innen, Tauschläden und Flohmärkte, gemeinsames Kochen oder auch Fitnessaktivitäten.

Ziel ist es, die individuelle Identität der Bewohner*innen mit der kollektiven Identität des Grätzls zu verknüpfen und sich aktiv an der Gestaltung und Entwicklung der Gemeinschaft zu beteiligen.

Die Grätzl-Zentren sind Begegnungs- und Lebensräume, hier soll ein offener, toleranter und respektvoller Umgang zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Generationen und Geschlechter, sowie Menschen mit Behinderungen gelebt werden. Die Zentren sind barrierefrei und ermöglichen damit Menschen mit Mobilitätseinschränkungen eine gleichberechtigte Teilhabe.

Die Bewohner*innen in den Grätzln haben oft einen starken Bezug zu ihrer Umgebung sei es, weil sie dort aufgewachsen sind oder schon lange dort leben. Sie kennen die Geschichte ihres Viertels und sind mit den lokalen Umgangsformen und Normen in der Nachbarschaft vertraut.

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